EI, EI, FISCHEI!

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Kaviar ist eine Delikatesse wie keine andere. Das schwarze Gold betörte schon Herrscher, Dichter und große Denker. Auch heutzutage wird Kaviar gerne zu besonderen Anlässen sowie in gehobenen Restaurants als exklusiver Gaumenschmaus serviert.

Die wichtigsten Fakten rund um die begehrten Fischeier haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Schmeck's …,

… aber bitte richtig. Wenn Sie Kaviar kosten und sich nicht blamieren wollen, halten Sie sich an folgendes Prozedere: Kleines Löffelchen Eier auf den Handrücken schütten, behutsam in den Mund nehmen, mit der Zunge am Gaumen „ploppen“ lassen, schmecken, lächeln, fertig.

 

Bayrisch-iranischer Luxushappen

Iraner kennen sich mit Kaviar aus. So auch Ali Sepehr Dad, der vom Münchner Umland aus die Wissenden unter den Spezialisten mit feinstem Kaviar aus geprüften Zuchten im Iran und Italien beliefert. Deshalb finden sich seine Schätze auch im Cook2.0- Sortiment. Besonders heiß begehrt: der hellgraue bis anthrazitfarbene Sepehr Dad Beluga Kaviar mit seinem belugatypischen, sahnig cremigen Geschmack im klassisch blau-goldenen Döschen.

 

Kölsche Kaviar?

Hat wirklich gar nichts mit Kaviar zu tun. Es handelt sich dabei um die rheinländische Zubereitung einer hundsordinären Blutwurst. Sollen Sie also mal in Köln sein und im Wirtshaus ein bisschen angeben wollen, bestellen Sie „Kölsche Kaviar mit Öllich“ (Zwiebel). Mahlzeit.

 

Wild? Ist aus!

Wie heißt es so schön: „Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.“ Kann man bei einem russischen Abend schon mal bringen, diesen Schenkelklopfer. Nun aber zur Wahrheit: Die Russen essen zwar wahnsinnig viel Kaviar, aber zu den größten Exporteuren der Delikatesse zählen der Iran, China, Saudi-Arabien und Israel. Die Letztgenannten sind mittlerweile auch führend im Zuchtkaviar-Business, das aufgrund des Wildfang-Importverbots in der EU boomt.

 

Wer hat so viel Pinke, Pinke?

Bei Kaviar ist es wie bei Autos: Es gibt solchen, der nach Porsche aussieht, aber Trabi ist (Seehasen-Rogen). Und solchen, der nach Bentley aussieht – und Bentley ist. Dazu zählt der iranische Almas-Kaviar, gewonnen von 60 bis 100 Jahre alten Beluga-Stören. Verpackt stets im Golddöschen und für 27.000 Euro pro Kilo geradezu ein Schnäppchen. Ein bisschen günstiger gibt’s Beluga-Stör-Kaviar übrigens auch in Österreich, aus Österreich, zu kaufen. Bei Walter Grüll in Salzburg nämlich.